
Das schöne an Zaragoza ist, dass es sehr zentral gelegen ist und man zu vielen großen Städten gut mit dem Bus reisen kann. Das muss natürlich genutzt werden also auf nach Valencia. Mit 2 anderen deutschen Erasmus Mädels ging es Samstag sehr früh los, 4 Stunden Fahrt, und wir waren endlich da, auf zum Hostel unsere Sachen abladen und direkt weiter zur Stadtrundfahrt, der Preis hatte sich gewaschen und war es auch nicht wirklich wert, aber es ist einfach eine schöne Möglichkeit einen Überblick zu bekommen.
Carmen und Raphaela, meine beiden Kameraden, wollten unbedingt in das Aquarium welches den

längsten "Tunnel" in ganz Europa hat, über einem und um einen schwimmen alle möglichen Fische wie Haie, Piranhas, Schwertfische und Rochen. Das Aquarium hatte natürlich noch mehr zu bieten, so auch eine Delphinshow die wir, na klaro, auch noch mitgenommen haben. Alles in allem kann ich auch hier nur wieder sagen, dass es nett war aber nicht den Preis wert.
Dann sind wir auf in die Stadt, ein bisschen rumlatschen und was essen, denn wir hatten einen wahnsinnigen Hunger. Wir haben dann auch ein günstiges und super leckeres Restaurant mit Buffet gefunden. Da konnten wir unseren Mordshunger stillen. Damit war der Abend

auch schon beendet, nach 16 Stunden auf den Beinen und unterwegs gings endlich ab in die Heia.
Am nächsten Tag erstmal frühstücken in einer kleinen Kneipe und dann ab zum Strand die Sonne nochmal kurz genießen, hier wurden wir von einer Australierin und einer Schottin begleitet die wir aus Zaragoza kennen und die auch dort waren aber mit einer anderen Gruppe. Der Strand hat mir nicht so gut gefallen, er war recht dreckig und ungepflegt, aber es war Strand!
Naja, dann noch ein bisschen rumlatschen, Karten kaufen und versenden, Essen und dann ging es auch schon wieder zurück. Valencia hatte für mich keinen großen Charme, meine Kameraden

fanden es jedoch toll, so können sich die Meinungen scheiden.
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